bidirectional charging twike

TWIKE 5 – Mit bidirektionaler Ladetechnologie

Bitte beachtet: Unsere Texte werden automatisch übersetzt. Hierbei kann es zu Fehlern kommen.
Bild 1: 11:00 Uhr morgens, die Sonne scheint, der Wind weht: das TWIKE lädt

- Hiermit möchten wir erneut offiziell unsere „Verbindung“ bekannt geben -

Nein, dies ist keine Hochzeitsanzeige, obwohl die Beziehung ähnlich komplex sein wird. Gemeint ist die Verbindung unseres Fahrzeuges zu einem Ladeanschluss.

In ersten Wahrnehmung bezieht sich die Verbindung auf einen einfachen Stecker an einem haushaltsüblichen Stromkabel. Doch hängt dieses Kabel an einem Ladesystem, welches neben dem effizienten Wandlungsvorgang von einphasigem Wechselstrom oder dreiphasigem Drehstrom in geregelten Gleichstrom zum Laden der Traktionsbatterie auch die Kommunikation mit einem überwachenden Batteriemanagementsystem und einer kommunizierenden Ladesäule perfekt beherrschen muss. Zugleich musste es ausreichend klein, leicht und robust sein, um sein eigentlich hochspannendes Dasein unauffällig und zuverlässig im Technikraum des TWIKE 5 zu verbringen.

 

Bild 2: 19:00 Uhr abends, der Wind weht: das TWIKE könnte auch jetzt laden

All diese Aufgaben und sogar noch weitere meistert eindrucksvoll die bidirektionale Ladetechnologie der Ambibox GmbH aus dem Rheinland-Pfälzischen Mainz. Mit deren Technologie ist nicht nur ein AC-Laden mit 22 kW und eine DC-Schnellladefunktion über CCS möglich. Sie verfügt auch über einen direkten AC-Ausgang in Form einer im Fahrzeug integrierten CEE Steckdose mit 11 kW und einer Schuko-Steckdose mit 3,5 kW um Energie aus der Antriebsbatterie des Fahrzeugs zurück in das Haus des Eigentümers oder für andere Verbraucher zu speisen.

Bild 3: 2:00 Uhr nachts, Windstille: das TWIKE versorgt dein Haus

Ambibox und TWIKE machen aus den Schlagworten Vehicle to Grid (V2G) oder Vehicle to Home (V2H) Realität, beginnend mit der exklusiven Serie des TWIKE 5. Die Ambibox GmbH fungierte als Entwicklungspartner und integrierte deren bidirektionales DC-Ladegerät in die Fahrzeugarchitektur des TWIKE 5. Die SiC-basierte leistungselektronische Plattform von Ambibox kann so als hocheffizientes On-Board-Ladegerät genutzt werden.

TWIKE-Piloten werden so zu Unternehmern im Bereich der erneuerbaren Energien und der Nachhaltigkeit. Sie benutzen ihr TWIKE wie ein Pfadfinder sein Schweizer Messer. Es war absehbar, dass das neue TWIKE 5 zusätzlichen Kundennutzen bieten muss, indem es auch ein Energiespeichersystem für den eigenen Haushalt und damit auch das öffentliche Netz sein kann. Wir sind sehr froh Ambibox als zuverlässigen Partner gewonnen zu haben.

vor 1 Monat

72 Comments

  1. Hallo, hier ist jetzt wieder von AC 22kV die Rede, in anderen Twike Kommentaren nur von 11 KW und bei Bedarf ein 2. Ambi gegen Aufpreis also 11 kw + 11 kw = 22

    Was wird es denn nun wenn es Ende 2023 den Prototypen gibt?

    1. „22 kW möglich“ und „11 kW + weitere 11 kW optional“ sind kein Widerspruch. Mindestens ein Prototyp wird testweise mit dem optionalen 2. Lader ausgestattet sein.

      1. Danke für die Klarstellung. Mich hat der Text tatsächlich auf die falsche Fährte gelockt. Hier bitte ich künftig um eine klarere Darstellung der tatsächlichen Verhältnisse.

        Im Prinzip finde ich 11 kW an AC ausreichend, mein Ioniq hat unter 5 kW, das war bislang noch nie ein Problem. Das bidirektionale Laden ist ein großer Pluspunkt, wenn es dafür sorgt, dass man sich den Kauf eines Hausakkus ersparen kann.

        Wie sieht es denn mit DC-Laden aus? Bleibt es bei 30 kW maximaler Leistung? Mein Ioniq mit dem 28 kW Akku macht bis zu 67kW und über einen weiten Bereich über 60 kW. Da muss man sich bald schon überlegen ob man auf’s Klo geht oder sich einen Kaffee holt. 😉 Kurze Ladepausen auf Langstrecke wären mir viel wichtiger als schnelles AC-Laden zu hause.

        1. Die Ladeleistung soll zugunsten einer hohen Lebensdauer auf 1C begrenzt sein, also 36 kW bei der 36 kWh-Ausführung und 18 kW bei der 18 kWh-Version. Die 36 kW DC führen immerhin zu einer Ladegeschwindigkeit von 500 km je Stunde. Die Pause für Kaffee und Toilette sollte daher in den meisten Fällen ausreichen eine noch fehlende Reichweite bis zum Ziel aufzufüllen.

    2. Hallo Olaf
      Hast du irgendwo einen neuen Terminplan gefunden, das der Prototyp Ende 2023 fertig sein soll? Werde langsam ungeduldig, wenn die Terminverschiebungen so weitergehen, muss ich noch ein anderes Auto kaufen…

  2. Guten Tag TWIKE Team,
    einige Zeit ist bereits vergangen, seitdem euer Blog über die Ambi-Box geschrieben wurde. Da die Geburt des TWIKE 5 sich nähert, bereiten wir uns vor, um unsere PV-Installation zu erweitern. Wir brauchen dafür u. A. einen neuen Wechselrichter. Eine schematische Darstellung in Bezug auf die notwendigen Verbindungen zwischen das TWIKE 5, Sonnenkollektoren, Wechselrichter, 1 oder 2 Ladepunkten würden uns dabei helfen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Da es jetzt bereits einige Marken auf dem Markt gibt, mit denen bidirektional Laden möglich ist, es gleichzeitig für vielen eine neue Entwicklung ist, möchte ich gerne von euch erfahren, was für das optimale Funktionieren notwendig ist. Wie im Blog abgebildet, frage ich mich z. B., ob ein oder zwei Verbindungen zwischen TWIKE 5 und Wechselrichter erforderlich sind. Kurz gesagt, eine schematische Darstellung mit Daten, worin die Anforderungen einer Installation ersichtlich sind, ist sehr willkommen. Vielen Dank im Voraus und allen ein schönes Wochenende.

    1. Danke für die Anregung zur Erstellung einer allgemeinen schematischen Darstellung. Für den Anschluss des TWIKE 5 ist diese relativ einfach, benötigt es doch nur einen oder die von Dir besagten zwei „regulären“ Typ2-Hausanschlüsse (Dose oder fest montiertes Ladekabel). Bezüglich der Verschaltung der sonstigen Komponenten möchten wir anbieten im direkten Austausch per Mail (info@twike.com) Deine Lösung anzuschauen und dann nach Abstimmung mit einem Beitrag diese Erfahrung hier im Blog zu teilen. Wir hoffen das ist ok für Dich und danken schon für die Mail 🙂

      1. Auch ich bin gerade dabei mir ein Speichersystem für meine bestehende PV-Anlage auszusuchen und rätsel noch, wie sich das TWIKE 5 einbinden läßt. Wie ich es auch dreh und wende, eine DC-Koppelung macht in meinen Augen keinen Sinn.
        Praktisch fände ich, wenn das TWIKE 5 AC-gekoppelt mit dem Haussystem über eine gängiges Bussystem aushandeln kann, ob es bereit ist, Energie aufzunehmen, bereit ist Energie abzugeben, für beide Richtungen die Leistung vom Haus entgegen nimmt oder als einfacher Verbraucher nur geladen werden will.
        Dann sollte es auch egal sein, ob die Hausbatterie 48 V oder Hochvolt ist. Gibt es schon geeignete, verfügbare Systeme, bei denen man die berechtigte Hoffnung haben kann, dass die das (irgendwann mal) können?

        1. Die Anbindung per DC-Anschluss ist möglich. Aber das im TWIKE 5 integrierte Ladesystem (Ambibox) arbeitet bereits bidirektional und auch mit hohem Wirkungsgrad. Der notwendige und empfohlene Steckanschluss ist daher die Typ2-Dose. Das geeignete „Bussystem“ ist noch im Normungs-Loop. Auf welche Kommunikationsdetails man sich auch einigen wird, die Ambibox wird diese technisch erfüllen.

  3. Sehr schön, ist die Ankündigung das TWIKE 5 eine bidirektionale Lade/entlade-Möglichkeit bieten soll.

    Welche Ladepunkte sollen für ein TWIKE sinnvoll sein?

    1. Hallo Lud,

      mit der integrierten bidirektionalen Lademöglichkeit soll das Laden an allen 230 V AC (T13, Schuko, CEE blau, …) oder 400 V AC Ladeanschlüssen (Typ2, CEE rot, …) möglich sein. Zusätzlich ist auch das Laden der im Fahrzeug integrierten 400V Batterie an DC-Ladesäulen möglich.
      Let’s TWIKE!

  4. Hallo Twike,
    da ja ausgehend vom ursprünglichen Plan und der zum damaligen Zeitpunkt vorliegenden Technik bezüglich des SOP mehr als 1,5 Jahre vergangen sind und sich in diesem Zeitraum natürlich auch die Batterietechnik weiterentwickelt hat, möchte ich gerne wissen ob diesbezüglich sich Veränderungen hinsichtlich neuen Kapazitäten, Bauformen etc. ergeben die in die höherwertige Twike 5 Kleinserie einfließen und nicht erst in der an sich preiswerteren TW6 Serie Anwendung finden.

    mfg Olaf

    1. Ahoi Olaf,
      grundsätzlich gilt: Wir scannen immer den aktuellsten Markt und legen zum Zeitpunkt der Festlegung immer die optimale Zelle und Integrationsmöglichkeit im Fahrzeug zugrunde. Let’s TWIKE!

      1. Gut zu hören, hatte nur befürchtet die Festlegung wäre für das Twike 5 schon erfolgt. Bitte dieses aber nicht als Aufforderung verstehen den SOP so weit in die Zukunft zu verschieben da es dann eine 30kw Zelle im AAA Format gibt 🙂
        mfg Olaf

  5. Hallo Twike,
    zweiter Versuch der Nachfrage,
    wird es nun trotz Entscheidung für Ambibox die 2 mal 11kw also 22kw DC Ladung als Option geben?
    Wenn ja sind ca. Aufpreis und Gewicht bekannt?
    Auf der Grundseite des Twike5 steht das ja auch noch:
    Ladeleistung
    0,8 km/min @ 3,5 kW AC
    2,5 km/min @ 11 kW AC
    5 km/min @ 22 kW AC
    6,8 km/min @ 30 kW DC

    1. Hallo Olaf,
      ja die angegebenen Zielwerte an Ladeleistungen unserer Webseite stimmen. Allerdings sind es nicht wie von Dir im Text beschrieben 20 kW DC sondern 22 kW AC. Aufpreis und Gewicht sind noch nicht final bestimmt. Let’s TWIKE!

  6. Hi anbei mal ein paar Lademöglichkeiten im Vergleich:
    Weltrekordverdächtige 97% Wirkungsgrad mit 11kWac, oder 30kWdc mit Nahe 100% (nur die Kabelverluste) bekommt wohl jedes TWIKE5 serienmäßig!

    Der 22kWac von Brusa hatte schon 2012 nur 12kg (+Wasserkühlung!) bei 94% Wirkungsgrad, Austauschpreis bei smart aber ~7000€!
    https://www.brusa.biz/produkte/ladetechnik/ladegeraete-400-v/nlg664.html

    Mit 94-96% Wirkungsgrad gibts z.B. diesen 22kWac Lader:
    https://www.electrive.net/2020/01/08/innolectric-stellt-22-kw-onboard-lader-vor/

    Oder zum Mitnehmen kann jeder 32A CEE AC Steckdosen auch zum CCS DC Lader erweitern 22,5kg+Kabel und auch 94% Wirkungsgrad:
    https://www.designwerk.com/mobiles-dc-ladegeraet-22-kw-mdc22/

    Ich finde 97% Ladewirkungsgrad wichtig, vielleicht geht der 11er ja auch zweimal für einen akzeptablen Preis einzubauen.
    Realistisch erwarte ich aber >3.000€ Aufpreis für integrierte 22kWac statt 11kWac, wenn der Wirkungsgrad >96% erreichen soll.
    Bitte gern Eure Preisgrenzen nennen, was Ihr für 22kWac integrierte Lader mit welchem Wirkungsgrad bezahlen wolltet. Und auch wie viele 22kWac bis zu Ihrem Preislimit bestellen.
    Bei meinem Lade- und Fahrprofil ist der 22kWac Lader mit Aufpreis wirtschaftlich nicht darstellbar, obwohl ich den auch gern mit drin hätte.

    Falls 22kWac final beim TWIKE5 magels zahlender kritischer Masse ausfallen sollten, gibts aber immer noch vom Designwerk den CCS 22kW AC Adapter, als Trostpreis…

    Mit sonnigen Grüßen
    Bodo

    1. Danke, Bodo, für die Zusammenstellung. Für mich wäre der Preis nicht so wichtig, wie das Gewicht und der Wirkungsgrad. Wenn 2x 11kW ambibox gehen, würde ich das nehmen.

    2. Vielen Dank Bodo, für die Übersicht. Klingt für mich nach:
      Standard wie geplant 11 kW AC und 30 KW DC.
      Optional (wahrscheinlich mit Aufpreis) 22 KW AC statt 11 KW. Optional deshalb weil es auf das Gesamtgewicht geht und Platz wegnimmt und wahrscheinlich teurer ist.

      1. Hallo, gibt es mittlerweile eine Aussage ob 2 mal 11kw ac ambibox oder 22kw ac ambibox geht, und wenn ja zu welchem Preis?
        Mfg Olaf

    3. Hallo Bodo es wäre schön wenn man erfahren würde, wenn es denn schon die Ambi Box sein muss, obwohl c2g nicht von allen benötigt wird, daher das lieber als Option, wieviel die 22kw ambi box mehr kosten und mehr wiegen wird.

      Mfg olaf

  7. Mit dem 22 kW Lader ist es wie mit der Klimaanlage. Die würde ich im normalen Betrieb kaum brauchen, aber für den Fall der Fälle doch gerne zur Hand haben.
    Auf das DC-Laden bin ich nicht so scharf. 22 kW AC würden mir völlig reichen.

    1. Hallo Olaf,
      es ist natürlich immer schön alles zu haben.
      Warum nicht 150 kW DC, dann ist ein Twike 5 in 10 Minuten für 400 km geladen. 😉
      Ich glaube, dass 11 kW AC für den täglichen Gebrauch völlig ausreichend sind. Man ist sogar mal froh wenn man Essen geht, dass man den Teller noch leer essen kann und nicht wegfahren muss weil vollgeladen ist. Auf Langstrecken bei denen Zeitdruck herrscht sind die 30 KW super und 1/3 schneller als 22 KW AC. Darüber hinaus gibt einem die DC Variante mehr Lademöglichkeiten an der Autobahn bei Schnelladern ohne AC, die es auch gibt. Aber selbst wenn überall AC verfügbar wäre, erhascht man mit DC vielleicht leichter eine freie Ladesäule als ohne. Man bekommt also Flexibilität.
      Ja – und wenn 22 kW problemlos möglich wären, dann gerne auch 22 KW AC. (siehe 1. Zeile oben). Aber die Entwickler haben die Vorteile von 11 KW beschrieben. Nicht zuletzt die V2G was ich sehr begrüße. (Hallo TWIKES – warum geht eigentlich 22 KW nicht bei V2G?)
      Man bekommt mit der angestrebten Lösung:
      1) 11 KW AC – wie bei vielen E-Autos auch vorhanden
      2) 30 KW DC – Ressourcen minimierendes, flottes Laden & Flexibilität
      3) V2G – Ein für viele Heim-PV Anlagen und die gesamte Energiewende interessantes Feature das bares Geld Wert ist.
      Da ist doch für jeden was drin – oder?
      Noch ne Frage an TWIKE: Wird es eine einfache App geben, die einen informiert wenn (nahezu) vollgeladen ist?

      1. Hallo Distiller,
        ich muss mal Olaf zur Seite springen, auch wenn er es nicht braucht 🙂
        Ich wundere mich, dass das TWIKE plötzlich zum Autobahnfahrzeug geworden ist und dringend DC braucht, um an der Autobahn zu laden.
        Ich sehe das Einsatzgebiet vom TWIKE eher auf den Überlandstrecken und bei Fahrten im städtischen Raum, dort wo es viele 22-kW-AC-Lader und kaum DC-Lader gibt.
        Auch will ich genau nicht diese eileregende Wollmilchsau in Form eines Gerätes in dem ein großer Kompromiss von AC-DC-und-V2G drin ist, das dann vermutlich auch komplett ausgetauscht werden muss, wenn eine Komponente davon kaputt geht, sondern einfach den überragenden 22-kW-Lader, der das TWIKE so universell einsetzbar macht. (Ja sogar bei Autobahnfahrten, denn auch dort gibt es viele AC-Ladesäulen mit 22kW aufwärts).
        Meinetwegen kann auch noch als Alternative der DC-Lader angeboten werden und für die wenigen, die wirklich den kleinen Akku vom TWIKE bei einer schonenden Nutzung von 50% des Akkufüllstand, also 15kWh zum Puffern zu Hause nutzen wollen, die V2G-Variante.

        Vielleicht würde es einfach mal Sinn machen, eine Umfrage unter den Reservierenden zu machen was wirklich gewünscht wird.

        Vielleicht sind Olaf und ich ja die einzigen, für die 22-kW-Laden wichtig ist und alle anderen wollen langsam laden und das TWIKE als Pufferspeicher benutzen, dann wäre das geklärt und wir können entscheiden, ob das TWIKE dann noch zum Nutzungsprofil passt oder nach einer Alternative gesucht werden muss.
        Viele Grüße
        Daniel

        1. Danke Daniel, wobei 300kw dc als Option meinethalben auch gerne zusätzlich, dann aber bitte in Verbindung mit einem Metalldrachen, damit ich im Gewitter beim Fahren laden kann.

          🙂

          mfg olaf

        2. Hallo Daniel,
          geht schon o.k. wenn man unterschiedliche Anwendungsprofile hat.
          Aber ich denke nicht, dass das TWIKE 5 nun plötzlich zum Autobahnfahrzeug hochstilisiert wird. Die avisierten 160 km/h (190 km/h) haben es immer schon zum Autobahnfahrzeug gemacht. Das wurde ja auch als klares Design-Ziel gegenüber dem TWIKE 3 (85 km/h = wenig AB tauglich) hervorgehoben. Ich finde alles das macht das Fahrzeug, mit seinen Pedals, dem Ressourcen Minimalismus ja für Stadt, Land und AB extrem interessant.
          30 KW Laden (wie auch immer) ist eben für mich wichtig um mal Langstrecke zügig machen zu können. Ansonsten will ich @home laden, wo ich Zeit habe und 11 kW mehr als passen. Ich habe aber nichts gegen 22 kW, wenn das nicht zu schwer und zu sperrig ist und dann noch V2G killt.

        3. Hallo Daniel,
          bei all den Überlegungen, was ich mir für das TWIKE5 wünsche, spielt die vielleicht vergebliche Hoffnung mit, damit andere Fahrzeuge aus unserem Familienfuhrpark (5 Köpfe) überflüssig zu machen. Da sind zur Zeit neben dem TWIKE3 (wo außer mir keiner mehr gerne (mit)fährt, noch ein ZOE, ein kleiner Benziner, ein alter T4 und ein paar Motorräder rum.
          Außerdem hat sich das Anforderungsprofil diese Jahr doch ordentlich geändert, sodass die Wahrscheinlichkeit, das TWIKE5 auf Langstrecken an 22 kW nachladen zu müssen, sehr klein geworden ist.
          Viel wichtiger ist mir da doch die V2G/V2H Option, da ich schon eine PV-Anlage habe, deren Förderung in vier Jahren ausläuft.
          So sehr ich von Fernreisen mit dem TWIKE5 träume, die Wahrscheinlichkeit, dass ich da meine Frau von überzeugen kann ist dieses Jahr fast auf null gesunken.
          Bei uns im Ort gibt es nur 22 kW AC und Schuko Ladesäulen, eine davon (noch) kostenlos, aber langfristig werde ich dann doch zu Hause mit max. 11 kW laden, bzw. entladen.
          Wirkungsgrad und Gewicht sind für mich auch wichtige Argumente.
          Viele Grüße
          Olaf

      2. Hallo Distiller, leider nein,

        22kw AC ist bei vielen Autos dieser Preisklasse auch drinnen.
        C2G nett wers braucht, ich nicht, muss imho somit nicht Basisausstattung sein.
        22kwac ist an jeder Ecke meistens sogar 1h gratis (Aldi) warum soll ich wenn ich es eilig habe dann länger warten. Wenns mal wieder langsamer gehen muss habe i 220V zu hause für 11h Ladedauer.
        Die Wahrscheinlichkeit einen preiswerten freien DC Ladeplatz an Schnellstraßen zu bekommen ist weitaus geringer als im nächsten kleinen Ort eine 22kw ac Ladesäule (die werden überall gefördert) zu finden.

        mfg Olaf

  8. Ich habe kürzlich folgendes Video gesehen: https://www.youtube.com/watch?v=sjJG2SHasjg , wo Ove Kröger die Ladegeräte zeigt, die er für knapp 22kW AC-Ladeleistung in seinen Mustang-Umbau einbaut. Die sind schon richtig groß und schwer.
    Vielleicht könnte es dem Ein oder Anderen etwas Wind aus den Segeln nehmen, wenn ihr zu Gewicht und Platzbedarf der verschiedenen Ladelösungen bzw. -leistungen etwas sagen könntet. Mich jedenfalls würde es mit 11kW Ladeleistung versöhnen, wenn ich dafür ein wesentlich leichteres Fahrzeug bekommen würde.
    Vielen Dank.

    1. Hallo Tom, in Whats App schrieb eine Dame von 12 kg für einen älteren ac 22. Wenn der Fahrer dann sein ungefedertes Eigengewicht um 6kg reduziert, wäre ein solcher Lader auch wieder leicht einzusetzen.

      mfg Olaf

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